Stefan G. Schmid, Assistenzprofessor für Verfassungsgeschichte an der Universität Bern und Mitglied der Taschenbuchkommission, legt eine fundierte Quellenarbeit vor über die Zürcher Vetopetitionen in der bewegten Zeit von 1837 bis 1842. Petitionen waren im damals repräsentativ verfassten Kanton Zürich das Mittel des Volkes, seine Wünsche und Beschwerden kund zu tun. Sie waren die Vorläufer späterer direktdemokratischer Rechte wie Referendum und Initiative.